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Viele unserer
betagten Gemeindeglieder können durch mangelnde Kräfte oder Krankheit
nicht mehr am aktiven Gemeindeleben teilnehmen.
Durch meine Besuche
oder Anbieten von Fahrgelegenheiten, aber auch durch Wahrnehmen ihrer
Lebenssituation darf ich mit Freude und Zuneigung ihren Alltag erhellen
und die Gemeindezugehörigkeit spüren lassen.
Als Mitarbeiterin
des Besucherkreises erlebe ich in diesen Begegnungen immer wieder
„Freude die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück“.
Elsbeth Wiesendanger
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Abendfeier
(einmal monatlich am Mittwochabend)
Abendfeier - miteinander Gottes Liebe feiern -
möglichst ganzheitlich
und mit allen Sinnen. Ein Team bereitet den
Abend vor und ist offen für Beiträge von Anwesenden. Was dann
geschieht, ist immer wieder überraschend.
Darum gestalte ich mit Freude die Abendfeier
mit.
Alice Woerlen |
Moderation des Gottesdienstes
Die Leitung eines Gottesdienstes ist für mich die
vornehmste, aber auch anspruchsvollste Aufgabe. Meine Schwestern und
Brüder in Christus begrüssen zu dürfen, sie zu segnen und zu begleiten
auf einem Stück gemeinsamen Weges, bedeutet mir sehr viel. Das
Wahrnehmen und Aufnehmen der Menschen, die da sind, die Zwiesprache, die
im Geist geschieht, die Liebe, die mir entgegenkommt, das ist die eine
Seite des Sonntagsgeschehens. Das Wichtigste für mich bleibt in dieser
Stunde aber die volle Konzentration zu Gott hin, denn in seinem Namen,
in seinem Geist möchte ich zu meinen Geschwistern sprechen. Das ist aber
nur möglich, wenn ich mich ganz von ihm leiten lasse. Es ist jedes Mal
ein Sprung ins Wasser im Vertrauen darauf, dass Christus mich tragen
wird.
Marianne Kurmann |
Versand von Gemeindebrief und Monatspredigt
Ein Mann aus der Gemeinde fragte
mich, ob ich Lust hätte, bein Kopieren mitzumachen, ich sagte zu.
Inzwischen sind neun Jahre vergangen, ich mache noch immer gerne mit.
Die Arbeit ist seit dem neuen Kopierapparat auch weit weniger
zeitaufwändig.
Vorher kannte ich die meisten
Gemeindemitglieder nur vom sehen her, inzwischen kenne ich viele auch
mit Namen – der anderen freiwilligen Mitmachenden, die schon länger
dabei sind. Wir haben es auch lustig bei der Arbeit.
Eugen Tesch
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Vor Jahren wurde ich gefragt, ob ich beim
Vorbereiten des Seniorennachmittags mithelfen würde. Seither helfe ich
beim Tischdecken, Getränke einschenken und danach wieder beim Aufräumen.
Durch dieses Engagement lernte ich einige Menschen näher kennen, was für
mich eine echte Bereicherung ist.
Rita Lüdin
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Technik
Am Mischpult werden die verschiedenen Musikbeiträge der Sänger und die sie begleitenden Instrumente individuell verstärkt und gemischt. Mit diesen technischen Hilfsmitteln sind wir in der Lage, mit all den Menschen, die sich dazu in unserer Gemeinde zur Verfügung stellen, jeden Monat einmal mit einer Band den Gottesdienst mit zeitgenössischer christlicher Musik zu begleiten. Diese spricht vor allem jüngere Gottesdienstbesucher zusätzlich an. Weiter können wir diese Musik für die Gottesdienst-CDs mitschneiden und den Menschen, die diese CDs hören, zur Verfügung stellen.
Erich Stoll
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Mittwochkreis
Im Mittwochkreis treffen wir uns eine halbe Stunde
vor Beginn des Bibelabends.
Diese Zeit dient mir, um auch innerlich anzukommen.
Das geschieht im Gebet, wenn wir miteinander im kleinen, verbindlichen
Kreis teilen, was uns an diesem Tag bewegt hat. um es dankend bei Jesus
am Kreuz ablegen zu dürfen.
Jetzt bin ich bereit für die Fürbitte, für alle
Verantwortlichen an diesem Abend und für die Begegnung mit den
Besuchern.
Margrit Hui
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Kaffeedienst
Der Kaffeedienst besteht aus einem Team von 12 engagierten Mitarbeitenden und drei Ersatzpersonen. Jeden Sonntag heisst eine Gruppe von je drei Personen die Gottesdienstbesucher nach der Predigt zum gemütlichen Verweilen im Gemeindesaal willkommen. Jede Gruppe gestaltet diesen Anlass individuell. Bei einer Tasse Kaffee / Tee oder einem kühlen Getränk sowie einer kleinen Süssigkeit bieten wir die Gelegenheit sich in einer offenen, ungezwungenen Runde einander etwas besser kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen, Gedanken über die Predigt auszutauschen oder ganz einfach sich zu begegnen.
Myrtha Rietmann
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